Es ist eine erschreckende Zahl: Rund 270.000 Menschen in München leben laut des Armutsberichts der Stadt von einem Einkommen, dass unterhalb der Armutsgrenze lieg. Und das in einer eigentlich sehr wohlhabenden Stadt. Was kann man dagegen tun? Wo gibt es Lücken im Hilfssystem? Diese Frage haben sich heute die Teilnehmer der ersten katholischen Armutskonferenz in München gestellt.